zur Startseite zur Hauptnavigation zum Hauptinhalt zum Kontaktformular zum Suchformular
Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten.
StWZ Energie AG
Mühlegasse 7
4800 Zofingen, CH
062 745 32 32,
info@stwz.ch

Steigende Strompreise für 2020

Strom

Die Preise für Strom steigen ab dem 1. Januar 2020 für einen Vierpersonen-Musterhaushalt um durchschnittlich 4.5 Prozent. Grund dafür sind gestiegene Energiebeschaffungskosten sowie sinkende Stromabsätze.

Der Strompreis setzt sich aus den Komponenten Energie, Netznutzung und Abgaben zusammen. Die Veränderung der Strompreise 2020 ist nicht für alle gleich und ist abhängig vom Verbrauchsprofil.

Höhere Stromkosten
«Für einen Vierpersonen-Musterhaushalt mit einem Verbrauch von jährlich 4'500 Kilowattstunden», erklärt Erwin Limacher, Leiter Kundenservice der StWZ Energie AG, «bedeuten die Preisänderungen für 2020 höhere Stromkosten von 4.5 Prozent oder 40 Franken pro Jahr». Der Durchschnittspreis pro Kilowattstunde für das Standardprodukt «AQUAPUR» mit erneuerbarem Strom aus Schweizer Wasserkraftwerken liegt bei 20.75 Rappen. In Strengelbach kostet eine Kilowattstunde 20.95 Rappen. Limacher dazu: «Die Differenz zum Zofinger Durchschnittspreis wird durch die höhere Konzessionsabgabe von 0.2 Rappen pro Kilowattstunde verursacht.»

Steigende Energiepreise für Strom
Die Preise für elektrische Energie steigen in Zofingen und in Strengelbach beim Standardprodukt «AQUAPUR» um 7.3 Prozent. Die Erhöhung fällt je nach Verbrauchsprofil unterschiedlich aus und ist den Preisen an den Grosshandelsmärkten zuzuschreiben. Erwin Limacher ergänzt: «Innerhalb der letzten 18 Monate sind die Preise an den Strommärkten um über 25 Prozent angestiegen. Dank der gewählten Beschaffungsstrategie», so Limacher weiter, «konnte StWZ einen noch grösseren Preisanstieg abdämpfen.»

Höhere Netznutzungspreise
Die Netznutzungspreise steigen für einen Vierpersonen-Musterhaushalt um durchschnittlich 4 Prozent. Die Erhöhung fällt je nach Verbrauchsprofil unterschiedlich aus. Limacher dazu: «Die höheren Preise werden trotz stabilen Netzkosten durch den tieferen Stromabsatz verursacht.»  

Sinkende Abgaben
Gemäss Bundesamt für Energie (BFE) bleibt der Netzzuschlag für Strom, der vor allem für die Förderung erneuerbarer Energie eingesetzt wird, im Jahr 2020 unverändert auf der maximal zulässigen Höhe von 2.3 Rappen pro Kilowattstunde. Demgegenüber sinken die allgemeinen Systemdienstleistungen der Swissgrid von aktuell 0.24 Rappen pro Kilowattstunde um einen Drittel auf 0.16 Rappen pro Kilowattstunde.

Höhere Rückliefertarife für Solarstrom
StWZ erhöht die Rückliefertarife für kleinere Anlagen um durchschnittlich 13.5 Prozent. Die Vergütung ist abhängig vom gestiegenen Energiepreis, so dass die Kunden mehr für ihre produzierte Energie erhalten. Die zusätzliche Vergütung der Herkunftsnachweise für kleine Photovoltaik-Anlagen beträgt weiterhin 2 Rappen pro Kilowattstunde.

Download