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StWZ Energie AG
Mühlegasse 7
4800 Zofingen, CH
062 745 32 32,
info@stwz.ch

Der Bund fördert den Bau von Photovoltaikanlagen mit einer Einmalvergütung.

 

Förderbeiträge

Einmalvergütung (EIV)

Mit einer Einmalvergütung erhalten Anlagenbetreiber von Photovoltaikanlagen einen einmaligen Investitionsbeitrag. Diese Vergütung wird in zwei unterschiedlichen Programmen gewährt:

  • Einmalvergütungen für kleine Photovoltaikanlagen (KLEIV): Für Anlagen mit einer Leistung von weniger als 100 KilowattPeak. Die Anlage muss vor der Gesuchstellung in Betrieb sein.
  • Einmalvergütungen für grosse Photovoltaikanlagen (GREIV): Für Anlagen mit einer Leistung ab 100 KilowattPeak. Das Gesuch kann gestellt werden, bevor die Anlage realisiert wird.

Die Details zu den Förderbestimmungen finden Sie auf der Webseite von www.pronovo.ch. Gerne beantworten auch wir Ihre Fragen zu diesem Thema. Bitte beachten Sie, dass bis zur Auszahlung der Fördergelder mit mehreren Monaten zu rechnen ist.

Einspeisevergütungssystem (EVS)

Die Stromerzeugung aus neuen erneuerbaren Energien lag im Jahr 2020 bei 3.8 Terawattstunden und soll 2035 bei mindestens 11.4 Terawattstunden liegen (entspricht ca. 2.5 Mio. Einfamilienhäuser mit einem jährlichen Strombedarf von 4'500 Kilowattstunden). Um dieses Ziel zu erreichen, werden entsprechende Anlagen mit dem auf Ende 2022 befristeten Einspeisevergütungssystem (EVS) gefördert (früher kostendeckende Einspeisevergütung KEV). Die Fördermittel sind begrenzt, so dass nicht alle Anlagen gefördert werden können. So werden mit diesem System seit 2018 beispielsweise keine neuen Photovoltaikanlagen mehr gefördert, sondern nur noch durch eine Einmalvergütung (EIV). Vom EVS profitieren lediglich noch Besitzer von Photovoltaikanlagen, welche vor dem 30. Juni 2012 angemeldet wurden, mehr als eine Leistung von 100 Kilowatt-Peak haben und bis zum 30. Juni 2018 das Wahlrecht für das EVS ausgeübt haben.

Die Details zu den Förderbestimmungen finden Sie auf der Webseite von www.pronovo.ch. Gerne beantworten auch wir Ihre Fragen zu diesem Thema.

Alternativen

Die Herkunftsnachweise Ihres selber produzierten Stroms können Sie Dritten verkaufen. StWZ nimmt zurzeit bei Anlagen mit einer Leistung von weniger als 30 Kilowatt die Herkunftsnachweise ebenfalls ab. Unsere Konditionen finden Sie in den Preislisten «Einspeisung unter/über 30 kVA».

Eigenverbrauch

Stromproduzenten haben das Recht, ihre erzeugte Energie vor Ort teilweise oder ganz zu verbrauchen. Dabei darf der Eigentümer der Solaranlage die Energie selbst verbrauchen oder an seine Mieter verkaufen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Weitere Infos

Informationen zu den Förderprogrammen, zum Schweizer Herkunftsnachweis-System (HKN) und zur Anmeldung einer eigenen Produktionsanlage www.pronovo.ch
Informationen zu Photovoltaikanlagen www.swissolar.ch

 

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