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StWZ Energie AG
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Flexibilitäten im Stromnetz: Änderungen ab 2026

Strom

Mit der Einführung des Einheitstarifs per 1. Januar 2026 ändert sich der Einsatz der Rundsteuerung zur Regelung von elektrischen Verbrauchern wie Boiler oder Elektroheizungen.

StWZ wird die Steuerung vorerst aussetzen, um zu analysieren, wie sich die Lastspitzen im Einheitstarif verhalten. Die technische Infrastruktur der Rundsteuerung bleibt in Betrieb. So ist es möglich, dass die Kundinnen und Kunden nach wie vor ein akustisches Signal zur Ein- bzw. Ausschaltung der Rundsteueranlage hören. Dies hat jedoch keine Auswirkung auf die elektrischen Verbraucher und somit auf die Kundinnen und Kunden.

Bislang hat StWZ gewisse Verbraucher (z.B. Boiler oder Elektroheizung) im Rahmen der Netzbewirtschaftung zeitweise ein- oder ausgeschaltet. Diese Steuerung diente dazu, das Stromnetz in Zeiten hoher Belastung zu entlasten und war Teil des bisherigen Tarifmodells.

StWZ nutzt das Aussetzen, um zu analysieren, wie sich der Stromverbrauch und damit die Lastspitzen ohne aktive Steuerung entwickeln und welche Auswirkungen diese auf das Netz haben.